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Hypertoniezentrum

Ausgezeichnet im Facharzt Verzeichnis Leading Medicine Guide
als Facharzt für Kardiologie
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Stand
23.05.2017


Das Kardiocentrum

Bild Kardiocentrum Das Kardiocentrum Frankfurt an der Klinik Rotes Kreuz ist eine der größten kardiologischen Praxen in Frankfurt seit 1985. Die Praxis wurde von Dr. W. Preusler, Prof. N. Reifart und Dr. H. Störger gegründet. Der Schwerpunkt der Praxis liegt schon immer in der interventionellen Therapie koronarer Herzerkrankungen (Ballondilatation/ Stent-Implantation), und nimmt seitdem eine führende Stellung ein.

Das Fachärzteteam bietet das gesamte Spektrum der nicht-invasiven und invasiven Diagnostik an. Für Notfälle , welche in der Kardiologie eine herausragende Bedeutung innehaben, steht insbesondere die Hauptpraxis als zertifizierte Brustschmerzambulanz zur Verfügung. Im Rahmen der stationären Versorgung ist die „chest-pain-unit“ (CPU) in der Klinik Rotes-Kreuz 24-Stunden jederzeit in Bereitschaft und entsprechend auch das Herzkatheter-Team. Dieser sog 24/7 Service wurde im Kardiocentrum schon in den Anfängen praktiziert, in einer Zeit als dies noch keineswegs Standard war. Mittlerweile ist die CPU von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifiziert und wird vom Rettungsdienst angefahren. Patienten können sich aber auch direkt mit Brustschmerzen, Luftnot oder Rhythmusstörungen hier zur Untersuchung vorstellen. Neben der Behandlung der Koronaren Herzerkrankung – hier sei insbesondere der akute Herzinfarkt erwähnt – ist die Therapie der Herzinsuffizienz von großer Bedeutung.

Für stationäre Behandlungen auch außerhalb von Notfallsituationen stehen in der Klinik Rotes Kreuz 2 Belegstationen und die Intensivstation sowie das Herzkatheterlabor bereit. Damit ist auch die enge Kooperation mit anderen Fachgebieten, insbesondere der Radiologie, der Nephrologie mit Dialyse und der Gefäßchirurgie jederzeit möglich. Auch die interventionelle (nicht-chirurgische) Behandlung von Herzklappenfehlern ist in den letzten Jahren zunehmend in den Vordergrund gerückt. Insbesondere Erkrankungen der Aortenklappe werden seit einigen Jahren auf diese Weise mittels der sog. TAVI erfolgreich behandelt.

Als weiterer Schwerpunkt hat sich in den letzten Jahren die Rhythmologie etabliert. Hier werden einerseits in großem Umfang Schrittmacher und Defibrillatoren implantiert, andererseits auch komplexe elektrophysiologische Untersuchungen und Eingriffe (Ablationen) durchgeführt. Eine herausragende Stellung hat hier die Behandlung des Vorhofflimmerns, der mit Abstand häufigsten Herzrhythmusstörung.

Der zunehmenden Bedeutung dieser Subspezialisierung wurde durch die Gründung einer eigenen Abteilung im Krankenhaus (sog. A-Abteilung) Rechnung getragen (s.a. homepage der Klinik).Auch diese Abteilung ist mittlerweile als EPU- Zentrum zertifiziert und garantiert Versorgung mit modernster Technik auf hohem fachlichen Niveau.

Da Herz und Gefäße zusammen gehören, ist auch die Angiologie (Gefäßheilkunde) seit Jahren ein fester Bestandteil unseres Spektrums. Dabei steht die Diagnostik und Therapie der arteriellen Verschlusskrankheit, auch als Schaufensterkrankheit bekannt, ganz im Vordergrund, neben Erkrankungen der Hals - und Nierenschlagadern.

Das Kardiocentrum ist im Laufe der Jahre kontinuierlich mit 3 weiteren Standorten in der Innenstadt, Offenbach und Bad Vilbel gewachsen Das Credo ist geblieben:

So viel ambulante Diagnostik und Therapie wie möglich- falls notwendig fachkompetente stationäre Weiterbehandlung in die der vertraute Arzt mit eingebunden ist.

Kontinuierlich weiterentwickelt wurde auch das breite Spektrum der nicht-invasiven Diagnostik: neben Ultraschall - einschließlich 3 D-, transösophagealem und Streßecho –sind mit dem Kardio CT- und MRT weitere moderne bildgebende Verfahren mittlerweile zur Routine geworden.

Einen Überblick über das gesamte Leistungsspektrum erhalten sie hier. Das differenzierte Spektrum der jeweiligen Praxen kann über den entsprechenden Standort abgefragt werden.


Das Kardiocentrum verfügt über 4 Standorte, an die sich die Patienten wenden können: